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Therapien

Hier gibt es eine Übersicht der aktuellen angebotenen Therapien.
Gerne kommen wir auch zu ihnen nach Hause. Sprechen Sie uns an!

Physiotherapie

Die Physiotherapie (Krankengymnastik) ist ein Heilverfahren, bei dem durch aktive und passive Maßnahmen gesundheitliche Beschwerden und Schädigungen an der Wirbelsäule und Gelenken gelindert bzw. beseitigt werden.
Die Linderung von Schmerzen und eine Verbesserung von Körperhaltung und Bewegungsabläufen stehen dabei im Vordergrund.


Manuelle Therapie

Überbelastungen oder schmerhafte Verspannungszustände der Muskulatur können aus blockierten oder eingeschränkten Nachbargelenken resultieren.
Die Manuelle Therapie ist eine Behandlungstechnik bei der versucht wird, diese Funktionsstörungen des Bewegungsapparates genau zu analysieren und zu beheben.
In der Behandlung mobilisiert der Therapeut eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke. Hierbei versucht er mittels gelenknaher Griffe, Dehntechniken an verkürzter Muskulatur oder der Stabilisation hypermobiler, instabiler Strukturen, die Störungen zu beheben.
Ziel der Manuellen Therapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wieder herzustellen.
Viele Krankheitsbilder können erfolgreich therapiert oder positiv beeinflusst werden. Beispiele hierfür sind:

  • Kopfschmerzen
  • Kiefergelenksstörungen
  • Rücken- und “Bandscheiben” beschwerden
  • Schmerzen im Bereich der Schulter
  • Arthrose, z.B. in Hüfte, Knie oder Wirbelsäule
  • Nacken- und Halswirbelsäulenprobleme
  • Nervenirritationen wie z.B. Einschlafen der Hände, Ischiasbeschwerden
  • Knieschmerz, z.B. nach Kreuzbandverletzungen oder Meniskusschaden,
  • nach Implantation von Knie- Hüft- oder Schulterendoprothesen
  • Ellbogenprobleme wie beispielsweise der Tennisellbogen
  • Beschwerden im Bereich der Hand, z.B. nach Frakturen, beim Karpaltunnelsyndrom
  • Fußprobleme, beispielsweise nach Bänderrissen oder bei Sehnenproblematiken wie Achillessehnenentzündung

CMD

Cranio-Mandibuläre Dysfunktionen sind funktionelle Erkrankungen der Kaumuskeln und Kiefergelenke. Die Erkrankung kommt in unseren Breitengeraden immer häufiger vor. Nach neuesten statistischen Untersuchungen weisen ca. 5 – 10% der deutschen Bevölkerung Symptome dieser Erkrankung auf. Wenn das Kausystem gestört ist, kann es zu vielfältigen Beschwerden kommen, da die gesamte Körperstatik in Mitleidenschaft gezogen wird. So kann zum Beispiel bei Tinnitus-Patienten häufig eine Rückverlagerung des Unterkiefers als Ursache der Beschwerden in Frage kommen. Ein starker Rückbiss führt zu Neigung des Kopfes nach vorne und verändert somit die Position der Halswirbelsäule. Eine Kopfgelenkblockade kann weiterlaufend zu Blockaden im Beckenbereich führen und eine Beinlängendifferenz provozieren. Störungen wie Schulter-Arm-Syndrome, Ischias- oder Kniebeschwerden stehen häufig im Zusammenhang mit der Funktionsstörung des Kausystems – der CMD.

Wie macht sich CMD bemerkbar?

  • Schmerzen in den Gesichts- und Kaumuskeln
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • Übermäßiges Knirschen und Pressen mit den Zähnen
  • Zahnwanderungen und -lockerungen
  • Abgenutzte, gesplitterte, eingekerbte Zähne

Auch außerhalb des Kiefersystems treten häufig Symptome wie,

  • Schwindel
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Nächtliche Atemstörungen
  • Schnarchen
  • Schulter- und Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Hüft- und Knieschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Sehstörungen

Wie kann der Physiotherapeut helfen?

Die Möglichkeit der Physiotherapie liegt darin, durch gezielte manuelle Techniken die betroffenen Strukturen zu beeinflussen. Um eine umfassende Diagnose und die sich daraus ergebende, individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlung zu gewährleisten, ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit von Zahnärzten, Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Orthopäden, Logopäden und Physiotherapeuten erforderlich. Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit erreichen wir ein optimales Therapieergebnis.


Sportphysiotherapie

Teilgebiet der Physiotherapie, das in Zusammenarbeit mit Sportmedizinern die Prävention u. Behandlung von Sportverletzungen, die Betreuung von Sportlern in Training u. Wettkampf sowie die Rehabilitation nach Sportverletzungen (z.B. Vermeidung von Immobilisationsschäden) beinhaltet. Der Beurteilung des körperlichen Zustandes des Sportlers dienen sportmedizinische Untersuchungen sowie eine genaue Trainingsanalyse. Prävention von Sportverletzungen z.B. durch sportartspezifische Ausrüstung (auch Schutzausrüstung wie z.B. Helm, Schoner), optimalen Trainingszustand, adäquate Auf- u. Abwärmphasen, ausreichende Regenerationsphasen, präventive Tape-Verbände, ausgewogene Ernährung u. ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Die Rehabilitationnach Sportverletzungen dient der bestmöglichen Wiederherstellung der Funktions- u. Sportfähigkeit durch Ausgleich verletzungsbedingter Defizite bezüglich Kraft, Ausdauer, Koordination u. Beweglichkeit. 


Fußreflexzonenmassage

Fußreflexzonenmassage ist mehr als eine übliche Fußmassage, sie hat außer einer lokalen intensiven Durchblutung des Fußes einen Einfluss auf sämtlich gestörte Organ- und Gewebefunktionen des Menschen. Im Fuß haben alle Bereiche des Menschen ihre Reflexzonen, die mit gezielten Griffen behandelt werden können um die gestörten Energieabläufe wieder zu harmonisieren.


Wärme- und Kälteanwendungen

Rotlicht
Rotlichtlampen werden in der physikalischen Medizin eingesetzt, in der die wärmende Infrarotstrahlung heilsame Wirkung erzielen kann. Diese Infrarot-Behandlung, die äußerlich angewandt wird, wirkt in vielen Bereichen heilungsfördernd, schmerzlindernd und entspannend. Beim Rotlicht ist es die Wärme, die auf dem bestrahlten Gewebe positiv wirkt und dadurch zu einer erfolgreichen Behandlung führen kann oder unterstützend in der Therapie ihren Einsatz findet.

Heiße Rolle
Die Heiße Rolle bietet die Möglichkeit der gezielten Wärmeapplikation und gleichzeitigen Massageeffekten. Die Heiße Rolle ist eine Rolle aus zwei oder mehr Handtüchern, welche trichterförmig aufgerollt und dann mit heißem bzw. kochendem Wasser durchtränkt werden. Der Therapeut beginnt mit kurzem und kräftigem Drücken die Rolle an den Körper zu bringen, wobei es durch die Wärme und den Druck der Anwendung zu einer deutlichen Mehrdurchblutung an den behandelten Körperstellen kommt. Durch die gut wählbare Intensität der Anwendung ist eine sehr geringe Kreislaufbelastung und dennoch ein hohe Wirksamkeit erreichbar.
Diese Behandlungsform ist auch als tonusmindernde Vorbehandlung für eine nachfolgende Krankengymnastik und/oder Massage angezeigt.

Fangopackung/Moorpackung
Es handelt sich um mineralischen Heilschlamm für lokale oder generalisierte Wärmebehandlung am Körper. Er in Form von 40 x 50 cm großen Platten für 30 min aufgebracht.Es ist eine sehr sanfte Applikation von Wärme, die tief in den Körper eindringt (60-70 °C) ohne den Körper zu verbrennen – wirkt sehr entspannend.

Hot-Ice
Die Kältetherapie (oder Kryotherapie) dient hauptsächlich zur Schmerzlinderung, Abschwellung und Entzündungshemmung. Unter "Hot-Ice" versteht man eine Anwendung, die mit einem Eislolly durchgeführt wird. Dabei schmilzt das Eis auf der Haut und der Kälteeffekt wird durch das Eiswasser erreicht. Der Vorteil gegenüber den oft angewandten Eispacks ist, dass man die Kälte besser dosieren und auch zielgerichteter anwenden kann. Auch Erfrierungen, die durch viel zu lange Eisapplikationen hervorgerufen werden können, werden vermieden.

Dauer: 5-10 Minuten


Triggerpunkt Behandlung

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90% der Schmerzsyndrome ist auf entsprechende Muskulatur zurückzuführen.


Flossing

Flossing (auch Medical Flossing genannt) ist eine neuartige manuelle Therapie. Gummibänder (Floss-Bänder) werden fest um betroffene Stellen gewickelt – sie schnüren das Gewebe regelrecht ab. Zusätzlich führen die Patienten Übungen aus – sei es aktiv oder passiv durch den Therapeuten. Dadurch sollen verhärtete Strukturen in Muskeln, Gelenken oder Faszien "zerreißen", die natürliche Beweglichkeit wird wiederhergestellt. Flossing hat eine positive Wirkung auf Gelenke, Muskulatur und Faszien.

Flossing werden folgende Effekte zugeschrieben:

  • Schmerzlinderung
  • Leistungssteigerung
  • Verbesserung der Beweglichkeit von Gelenken
  • gesteigerter Kraftfluss in der Muskulatur
  • gesteigerte/wiederhergestellte Elastizität der Faszien

Faszien

Beschreibung folgt in Kürze…


Rückenschule

Beschreibung folgt in Kürze…


Manuelle Lymphdrainage

Die Lymphdrainage ist eine besondere Form der Massage zum Abtransport von überschüssiger Gewebsflüssigkeit.
Indikationen sind Lymphödeme nach Operationen und Unfällen (sekundäre Ödeme) und Lymphödeme bei Erkrankungen des Lymphgefäßsystems (primäre Lymphödeme).


PNF

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation bezieht sich auf das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur. Es wird nicht ein einzelner Muskel, sondern eine Muskelkette beansprucht.
Es hilft bei neurologische Erkrankungen wie z.B. bei MS, Parkinson und nach Schlaganfällen, aber auch bei orthopädisch-chirurgischen Krankheitsbildern.


KINESIO-Tape

Die Kinesio-Taping-Methode (auch Medi-Taping genannt) wurde Anfang der 70er Jahre von dem japanischem Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Anders als bei herkömmlichen Bandage- und Tapemethode sollen die geschädigten Strukturen nicht stillgelegt, sondern aktiviert werden. Das Tape ist sehr gut hautverträglich, und durch seine Elastizität werden Bewegungen nicht eingeschränkt sondern unterstützt und begleitet.
Taping verbessert die Muskelfunktion, bringt Schmerzlinderung, unterstützt die Gelenke und fördert den Lymphabfluß.


Elektrotherapie

Die Elektrotherapie nutzt die Wirkung elektrischer Ströme auf den Organismus. Diese Impulse, die durch auf die Haut geklebte Elektroden ausgelöst werden, lindern Schmerzen, aktivieren Muskeln, verbessern die Nervenfunktion und den Stoffwechsel.


Ultraschall

Die Ultraschallwellen dringen durch den Körper und bewirken eine Durchblutungsförderung an den härteren Strukturen, wie Sehnen und Bändern. Dadurch entsteht eine Verbesserung des Stoffwechsels und es kommt zu Schmerzreduktion.


Schlingentisch

Eine verordnungsfähige Leistung der Physiotherapie

Der Schlingentisch ist ein Therapiehilfsmittel, welches dem Therapeuten ermöglicht, Behandlungen unter teilweiser Wegnahme des Eigengewichtes des Patienten bzw. einzelner betroffener Körperabschnitte durchzuführen. Hierbei werden, abhängig von Diagnose und therapeutischer Zielsetzung, Aufhängungen dieser Körperabschnitte mit an Seilschnüren aufgehängten Schlingen im Schlingentisch vorgenommen.

Für bestimmte orthopädische Diagnosen ist der Schlingentisch unverzichtbarer Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung. Klassisches Beispiel hierfür ist die Arthrose des Hüftgelenkes, die mit Hilfe des Schlingentisches wesentlich gelenkschonender und damit effektiver zu behandeln ist. Auch bei zahlreichen Beschwerdebildern der Wirbelsäule, insbesondere bei bestehendem Übergewicht, ist der Schlingentisch ein ideales Hilfsmittel, welches dem Patienten zu größtmöglicher Entlastung und Entspannungsfähigkeit verhilft. 


Nordic Walking

Beschreibung folgt in Kürze…


Entspannungstechniken nach Jacobsen

Beschreibung folgt in Kürze…


Hausbesuche

Beschreibung folgt in Kürze…